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Datum: 18.12.2013
Forum Seniorenarbeit Sondernewsletter Im Fokus - Dezember 2013
www.forum-seniorenarbeit.de
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Inhalt

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1. Editorial
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Dokumentation der 2. Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW liegt mit der vierten Ausgabe von "Im Fokus" vor. Mit diesem Sondernewsletter erhalten Sie einen Überblick über die Vielfalt der Workshops, Mitwirkenden, Themen und Methoden. Die gesamte Dokumentation steht auf unserer Website als PDF zur Verfügung, die Verbreitung ist ausdrücklich erwünscht!

Viel Vergnügen beim Lesen und frohe Weihnachstage wünscht Ihnen das Forum Seniorenarbeit NRW

Daniel Hoffmann, Gabi Klein, Annette Scholl

PS: Die 3. Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW findet am 1. und 2. September 2014 in Wuppertal statt

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Liebe Leserin, lieber Leser,

„Wieder einmal die effektivste Tagung des Jahres!“ schrieb uns eine Teilnehmerin im Anschluss an unsere zweite Herbstakademie. Vielen Dank für diese Rückmeldung! Sie reiht sich ein in die anderen Rückmeldungen, die sie in unserem Nachbericht finden. Für uns sind die Teilnehmerstimmen ein deutliches Zeichen, dass sich das Format der Herbstakademie auch im zweiten Durchgang bewährt hat...

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2. Auftakt
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Begrüßung Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

Die Herbstakademie – eine neue Form des Lernens

Im Jahr 2012 fand die Premiere der Herbstakademie statt. Damit ging ein besonders Format des Lernens in und für die gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit in NRW an den Start: Auf einer zweitägigen Veranstaltung stellten sich wegweisende Akteure aus NRW dem kritischen Dialog mit den Teilnehmenden, hinterfragten eigene Handlungsansätze und entwickelten gemeinsam neue Ideen für die Arbeit vor Ort. Gearbeitet wurde in kleinen Gruppen von maximal 20 Personen, jede und jeder sollte zu Wort kommen und „partizipieren“ ...

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Grußwort Marlis Bredehorst, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Herzlichen Dank für die Einladung zur 2. Herbstakademie des Kuratoriums Deutscher Altershilfe – auch im Namen von Frau Ministerin Steffens. Und: Herzlichen Dank an Sie, Dr. Gohde, für den Mut, etwas Neues auszuprobieren. Der Erfolg gibt Recht, die Nachfrage, teilzunehmen, war groß. Das zeigt, es gibt einen Bedarf, im Dialog gemeinsam neue Wege zu suchen, die Vielfalt im Alter partizipativ zu gestalten. Auch der Veranstaltungsort ist gut gewählt - nach Köln nun Gelsenkirchen –, denn beide Städte sind in Nordrhein-Westfalen für ihre innovative Seniorenpolitik bekannt...

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Grußwort Frank Baranowski, Oberbürgermeister Stadt Gelsenkirchen

Auch wenn Sie schon längst Platz gefunden und zwei Reden gelauscht haben, möchte ich Sie doch noch einmal ganz herzlich willkommen heißen – hier in Gelsenkirchen im Wissenschaftspark! Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, als Sie die Einladung zur 2. Herbstakademie des Forums Seniorenarbeit NRW erhalten haben – ich bin, ehrlich gesagt, ein wenig über den Titel gestolpert. Nicht weil ich ihn exotisch fand, sondern weil ich mich einen kurzen Moment wunderte, dass dies erst die zweite Herbstakademie zu diesem Thema ist – und nicht die siebte oder achte...

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3. Verschiedenes
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„Die zunehmende Unterschiedlichkeit des Alters – Herausforderung und Chance für das Zusammenleben in Städten und Gemeinden“ - Impuls Prof. Dr. Knopp

„Wie müsste eine Gesellschaft beschaffen sein, damit ein Mensch auch im Alter ein Mensch bleiben kann?“ fragt Simone de Beauvoir in ihrem 1970 veröffentlichten Werk „Das Alter“ (de Beauvoir 2004: S. 711). In ihrer kulturhistorischen Analyse legt sie überzeugend dar, dass es in der Geschichte der Klassengesellschaften immer nur kleinen Minoritäten vorbehalten war, in Würde zu altern und auch im Alter noch gesellschaftlich bedeutsame Rollen einzunehmen. Ihr kritisch-pessimistisches Resümee lautet: „Die Situation der alten Menschen zeigt deutlich das Scheitern unserer Zivilisation auf“...

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„Bei uns kann jedes Gebrechen integriert werden“ Gabi Klein im Gespräch mit Monika Thöne

Zum Auftakt der 2. Herbstakademie trat das Düsseldorfer stegreiftheater impromix auf – acht Laienschauspielerinnen zwischen Mitte 50 und 80, die zu Begriffen und Themen, die aus dem Publikum kamen, spontan improvisierten. Monika Thöme, die Regisseurin von impromix, stellt für Im Fokus die Gruppe und die theaterpädagogische Arbeit vor...

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Dankeschön!

Der informelle Austausch am Abend der 2. Herbstakademie wurde eingeleitet durch einen theoretischen und praktischen Einblick in den Tango Argentino. Mit Hintersinn: Sich auf Unbekanntes einlassen kostet Überwindung, benötigt Vertrauen, Aufmerksamkeit und Mut zur Lücke – all das, was man im Kontakt mit Menschen und Situationen, die sich fremd anfühlen, braucht. Ein herzliches Dankeschön an Reinhold Stania für die Einführung!

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4. Dokumentation der Workshops
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»Rollenwechsel? Kein Problem!«, Ulrike Czermak, Consol Theater

In vielen Städten in Nordrhein-Westfalens treffen sich Seniorinnen und Senioren wöchentlich zur Theaterprobe. Mit den Mitteln des Theaters testen sie die eigenen Grenzen aus, fordern sich selbst heraus, wechseln die Rollen und Perspektiven, erproben selbstbewusst den Bühnenaufstand und gehen gegen ein gängiges defizitäres Altersbild an. Sie treten ins Rampenlicht – mit ihrer gesamten Lebenserfahrung. Und bestehen vor Publikum...

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»Gemeinsam älter werden in einer bunten Stadt«, Dr. Gürsel Capanoglu, Bernd Hellbusch

Deutschland ist zu einer multikulturellen Gesellschaft geworden. Die Gesellschaft mit der dritten Generation von Migrant/-innen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, bringt neue interkulturelle Herausforderungen und Lösungsansätze mit sich. Es gibt den dringenden Bedarf, sich sozial, organisatorisch, konzeptionell und strukturell in Politik, Verwaltung und allen kommunalen Feldern interkulturell zu öffnen und die Teilhabe an der Gesellschaft den Migrant/-innen zu ermöglichen...

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»Digitale Außenseiter - Warten oder Handeln?«, Daniel Hoffmann, Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

Aktuelle Statistiken belegen, dass viele ältere Menschen aus den verschiedensten Gründen an der digitalen Entwicklung unserer Gesellschaft nicht teilnehmen (können). Ausschlaggebend sind oft nicht nur ein fehlender Internetzugang, sondern auch, dass die Stimmen der Älteren in der „Netzwelt“ sehr leise sind und die Älteren keinen Mehrwert für ihr tägliches Leben an der digitalen Gesellschaft erkennen ...

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»Gut Gemischt Mobil«, Kira Fink, lagfa NRW

Ältere Menschen haben ein anderes Mobilitätsverhalten als jüngere Menschen und somit auch besondere Mobilitätsbedürfnisse und Mobilitätsschwierigkeiten. Eine besondere Herausforderung ist die Mobilität von Menschen, die durch Altersarmut betroffen sind und so ggf. kein eigenes Auto zur Verfügung haben. Wie müssen Städtebau- und Landesplanung auf diese Bedürfnisse reagieren? ...

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»Lesbisch. Schwul. Hetero?«, Carolina Brauckmann, Sozialwerk für Lesben und Schwule e.V.

Um ältere Lesben und Schwule als Zielgruppe für die offene Senior/-innenarbeit zu gewinnen, sind die Verantwortlichen gefordert, das Thema „gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ aufzugreifen. Wenn sich Mitarbeiter/-innen von Senior/-innenzentren mit einer Lebensweise vertraut machen, die vielen von ihnen fremd ist, die manche vielleicht sogar ablehnen, ist ein erster wichtiger Schritt getan...

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»Alleine im Quartier - aber nicht allein gelassen!«, Rahel Müller-Naveau, Annette Scholl; Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.

Einsam, allein, zurückgezogen, ohne Kontakte, wenig von Menschen besucht, abgelegen …

Einsamkeit hat viele Gesichter. Einsamkeit versteckt sich oft. Denn zuzugeben, dass man einsam ist, ist gerade in der heutigen Zeit von sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter ein Makel. Man redet nicht gerne darüber. Einsamkeit ist häufig bei Menschen zu finden, von denen man nicht erwartet, dass sie einsam sind...

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»Gemeinsam älter werden in Olsberg«, Paul Stanjek, ZWAR-Zentralstelle NRW

Wir leben in einer älter werdenden Gesellschaft. Die Zahl älterer Menschen mit und ohne Behinderung und ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung werden in den nächsten Jahrzehnten weiter stark zunehmen. Gleichzeitig entstehen neue Bilder vom Alter. Das Alter ist im Begriff, bunter und vielfältiger zu werden, ältere Menschen entwickeln die unterschiedlichsten Lebensstile. Ein allgemeiner Trend zeichnet sich dabei deutlich ab: Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe...

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„Kultur im Koffer“ Gerrit Heetderks, Evangelische Kirche Mülheim-Saarn

In einem Seminar von Netzwerkern und Netzwerkerinnen wurde die Bedeutung von Kulturveranstaltungen für das eigene Leben und das Leben besprochen. Es fiel der steile Satz, dass Kultur ein Lebensmittel sei. Es war eine sehr lebhafte Diskussion, in der plötzlich eine Frau die Frage stellte: „Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir nicht mehr selbst zu Kulturveranstaltungen gehen können, wenn wir die Wohnung nicht mehr verlassen können?“ ...

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„Inklusion in der Praxis: Kommunale Seniorenvertretungen und Behindertenvertretungen”, Barbara Eifert, Institut für Gerontologie, LSV NRW

Mit Inkrafttreten der UN-BRK am 26. März 2009 als Teil des deutschen Rechts ist die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, eine umfassende Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen in allen Bereichen der Gesellschaft sicherzustellen. Die Bestimmungen der Konvention sind für alle Ebenen, den Bund, die Länder und die Kommunen bindend. Erstmalig werden mit der UN-BRK die Rechte von Menschen mit Behinderungen als Menschenrechte normiert und der Inklusionsansatz (Einschluss statt Ausschluss und Anpassung behinderter Menschen) wird mit der UN-BRK eingeführt...

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"Partizipation bildungs- und engagementferner älterer Menschen", Vera Miesen, Forschungsinstitut Geragogik

Soziale und politische Partizipation älterer Menschen ist durch soziale Ungleichheit gekennzeichnet (Olk 2011). Beteiligte in solchen Prozessen sind meist bildungs- und partizipationsgewohnte ältere Menschen, die in der Regel auch über höhere Einkommen verfügen. Partizipationsprozesse bergen daher die Gefahr, die Exklusion älterer Menschen mit geringen Einkommen und niedrigen Bildungsab-schlüssen zu verfestigen und verschärfen. Es existiert ein Mangel an Partizipationsgerechtigkeit...

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Konferenzen „Gut leben in Schalke“, Beate Rafalski, Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen e.V.

Der Gelsenkirchener Stadtteil Schalke steht nicht nur allein für Fußball, sondern auch für Partizipation. In Schalke können sich ältere Menschen seit 2011 in Seniorenkonferenzen daran beteiligen, die Lebensqualität in ihrem Wohnquartier zu verbessern. Dieses besondere Format der Partizipation Älterer wurde im Workshop „Gut leben in Schalke“ vorgestellt...

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"Integration durch Teilhabe", Engin Sakal, Landesintegrationsrat NRW

Ältere Menschen mit Migrationshintergrund sind zu einer nicht zu vernachlässigenden Gruppe unserer Gesellschaft geworden. „Ältere Migrantinnen und Migranten sind in Deutschland die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe bei einer insgesamt schrumpfenden Bevölkerung. Innerhalb der Gruppe von Senioren mit Migrationshintergrund sind Menschen aus den ehemaligen Anwerbestaaten zahlenmäßig am stärksten vertreten...

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”Türkisch sprechende Bürgerinnen und Bürger im ZWAR-Netzwerk Gelsenkirchen”, Anne Remme, ZWAR-Zentralstelle NRW

Im Workshop verdeutlichte zunächst der Seniorenbeauftragte der Kommune Gelsenkirchen, Dr. Wilfried Reckert, die realisierte Zusammenarbeit der Infocenter und der ZWAR-Zentralstelle NRW zum Aufbau von ZWAR-Basisgruppen in allen Ortsteilen der Stadt. Als nächster Schritt stand die Ansprache von türkischen Bürgerinnen und Bürgern im Vordergrund ...

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"Engagementförderung mit, für und von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" Julius Völkel, LaS NRW

Der Workshop der Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW (LaS NRW) befasst sich mit der Vermittlung von Erfahrungen und Diskussion von Erkenntnissen aus der praktischen Engagementförderung mit, für und von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Zur Einführung wurde ein Projekt präsentiert, das die Lebensweltorientierungen und Freizeitgewohnheiten älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und deren Altersbild erhob und in der praktischen Umsetzung berücksichtigte...

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„Vielfalt kennt kein Patentrezept“ Dörte Dreher-Peiß, Paritätische Akademie NRW

Was brauchen wir im Quartier und welche Impulse müssen wir setzen, damit ältere Migrantinnen und Migranten an der Quartiersgestaltung aktiv teilhaben und partizipieren können, sich willkommen fühlen und unsere Gesellschaft sie als vielfältige Bereicherung wahrnimmt? Unter der Moderation von Dinah Igelski, Paritätische Akademie NRW, stellten sich die Teilnehmenden des Workshops diesen Fragen. Vertreten waren Haupt- und Ehrenamtliche gemeinwesenorientierter Organisationen und kommunaler Verwaltungen insbesondere mit dem Aufgabenbereich der Quartiersentwicklung...

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"ZWAR-Netzwerk SPRINT – Sprache und Integration", Barbara Thierhoff, ZWAR-Zentralstelle NRW

Die ZWAR-Zentralstelle NRW gibt Impulse für die Gestaltung des demografischen Wandels und für Gemeinwesenorientierung durch soziale Netzwerke im Quartier. Es gilt, die Vielfalt im Quartier zu entdecken und deren Entfaltung zu fördern. Ein Aspekt dieser Ausrichtung widmet sich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Dazu wurden in NRW zwei Netzwerke mit muttersprachlich russischen und muttersprachlich deutschen älteren Menschen als Modellprojekte ins Leben gerufen, eins davon ist das hier vorgestellte ZWAR-Netzwerk SPRINT in Dortmund...

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„Mut und langer Atem“ - Zusammenfassung des Worldcafés, Gabi Klein, Kuratorium Deutsche Altershilfe

An dem Thementisch mit der Fragestellung „Wo hatte ich Aha-Erlebnisse?“ wurde hervorgehoben, dass schon das vielfältige Programm und der vielfältige Teilnehmerkreis der Herbstakademie für viele Erkenntnisse und Überraschungen sorgten. Über die gesamte Herbstakademie hinweg wurde die eigene Perspektive erweitert, sei es in Hinblick auf unterschiedliche Kulturen oder auf die Vielschichtigkeit der Altersbilder...

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Grundlagen, Materialien, Argumentationshilfen und Ansprechpartner

Das Forum Seniorenarbeit ist die zentrale Plattform zu aktuellen Themen der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen in und für NRW.

Unsere Arbeit richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Aktive aus den Bereichen Politik und Verwaltung auf Landes-, Bundes und kommunaler Ebene, Verbänden und Trägern der freien Wohlfahrtspflege und freier Träger, Interessenvertretungen älterer Menschen, selbstorganisierten Gruppen und Initiativen und am Thema interessierter.

Kontakt:
Forum Seniorenarbeit
c/o Kuratorium Deutsche Altershilfe
Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.

Redaktion: Daniel Hoffmann
Telefon: +49 (0) 221 / 931847-71
E-Mail: daniel.hoffmann@kda.de
www.forum-seniorenarbeit.de

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