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Datum: 21.07.2014
Forum Seniorenarbeit: Neue Veröffentlichung: ”Im Fokus: Ran ans Netz”
www.forum-seniorenarbeit.de
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Inhalt

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1. Editorial
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Sehr geehrte Damen und Herren,

„Ja. Leider ja.“ antwortete der Politiker Hans-Christian Ströbele auf die Frage, ob er einen Computer habe. Ähnlich wie ihm ergeht es vielen älteren Menschen, die die ersten 50 Jahre ihres Lebens ohne Computer, Internet und Handy gut gelebt haben. Mit dieser Ausgabe von „Im Fokus“ wollen wir genauer hinschauen, ob und wie sich die Einstellung ändert, wenn man sich die digitale Welt erschließt. Als Forum Seniorenarbeit unterstützen wir seit mehr als 15 Jahren ältere Menschen dabei, auch über das Internet die Gesellschaft zu gestalten. Daher hoffen wir darauf, Sie mit dieser Veröffentlichung anzuregen, neue Wege der Partizipation auszuprobieren oder zu vertiefen.

Gabi Klein, Forum Seniorenarbeit NRW

PS: Diskutieren Sie mit uns über „Ältere Menschen in der digitalen Gesellschaft“ auf www.unser-quartier.de/diskussion

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2. Beiträge
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Internet und ältere Menschen: Gegenwart und Zukunftsvisionen

Tablet, Smartphone, Google Glass, Facebook, Homepage, Blog, Browser, E-Learning, E-Commerce, E-Government, Touchscreen, Chat, Forum, E-Mail, Cloud, Crowd, … viele dieser Worte hatte vor zehn Jahren niemand in seinem/ihrem Wortschatz. Heute erscheinen sie manchmal so selbstverständlich, als hätte es sie schon immer gegeben. Doch für alle von uns? Welche Rolle spielen sie für ältere Menschen? Daniel Hoffmann gibt einen Überblick über die Tendenzen und Entwicklungen.

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Neue Medien unterstützen Haupt- und Ehrenamtliche beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Nachbarschafts-Projekten

In der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit haben sich der Aufbau und die Gestaltung von Nachbarschaften zu einem eigenständigen Ansatz entwickelt. Seit 2008 setzt sich das Kuratorium Deutsche Altershilfe mit dem „Forum Seniorenarbeit NRW“ für den „Aufbau lebendiger Nachbarschaften“ ein. Ein Baustein dabei sind internetgestützte Workshops. Annette Scholl berichtet aus den Erfahrungen des Online-Lernen.

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Lokale Online-Gemeinschaften älterer Menschen

Im Rahmen des Projekts Forum Seniorenarbeit NRW hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe ein Curriculum "Lokale Online-Gemeinschaften älterer Menschen initiieren und moderieren" entwickelt und eine Netzinfrastruktur auf Basis moderner Open-Source-Technologien entwickelt und getestet.

In Workshops, Online- und Präsenzlernphasen sowie Vernetzungen werden ältere Freiwillige dabei unterstützt, ihr Engagement auch in der digitalen Welt zu gestalten. Ohne große Vorkenntnisse und mit fachlicher und kollegialer Beratung bauen sie ihre eigenen interaktiven Webpräsenzen auf.

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Die schönen Seiten von Bergheim – Das Fachforum Seniorenarbeit

Wie viele andere Kommunen wird auch Bergheim immer weniger, älter und bunter. Die Kreisstadt im Rhein-Erft-Kreis stellt sich der Herausforderung und nimmt die Belange ihrer Seniorinnen und Senioren gezielt in den Blick. Seit September 2013 ist das Fachforum Seniorenarbeit (FaSe) online und vernetzt Bürger, Akteure und Institutionen. Das Online-Portal ist die neue virtuelle Heimat für alle, die sich über das Thema Älterwerden in Bergheim informieren und austauschen wollen.

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„Sprechstunde Internet“ -eine Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros

Für manche Ältere ist die Hürde, sich für einen Internetkurs anzumelden, immer noch sehr hoch. Deshalb hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) auf Anregung die Aktion „Sprechstunde Internet“ initiiert. Sie soll dazu beitragen, die Internetnutzung älterer Menschen weiter zu erleichtern, ihre Medienkompetenz zu entwickeln und damit ihre Möglichkeiten zur Teilhabe an der Gesellschaft zu erweitern.

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Möglichkeiten des Internets für die Arbeit von Seniorenvertretungen

Jürgen Jentsch, Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW, berichtet in einem Interview über die Chancen, die die Nutzung des Internets für die Arbeit der Seniorenvertretungen darstellt, und nennt den Bedarf an Unterstützung, um diesen Schritt zu gehen.

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Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen

Das DGB Bildungswerk hat in Zusammenarbeit mit einem studentischen Medienprojekt ein Spiel entwickelt, das ganz ohne Internet auskommt, dennoch aber eine erlebnisbasierte Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken wie Facebook ermöglicht. Im Fokus stellt den Hintergrund und die Funktionsweise des Spiels vor.

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”Ich hab aus Jux und Dollerei einfach angefangen“

Ismail Aytekin fing 2009, im Alter von 52 Jahren, erstmalig an, sich mit dem Internet zu befassen. „Aus Jux und Dollerei habe ich eine Facebookgruppe zu meinem Abschlussjahrgang des Handelsgymnasiums in der Türkei gegründet. 1976 haben wir die Schule verlassen, nach mehr als 30 Jahren hab ich mich auf die Suche nach meinen ehemaligen Klassenkameraden gemacht.“ beschreibt Aytekin seine ersten Versuche auf facebook.

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Virtuelle Stammtische

Von Oktober 2013 bis Mai 2014 wurde an sieben Standorten in NRW durch die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. - Bundesverband eine Qualifizierungsinitiative für ehrenamtliche Multiplikatoren der Zielgruppe 60plus durchgeführt. Umwelt- und energiebewusste Menschen wurden zum Thema Energie fortgebildet und geschult, um ihr Wissen an andere Verbraucher weiterzugeben - online, mittels Videokonferenzen.

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Ein Internetauftritt gehört heute dazu

Korschenbroich ist eine Kleinstadt am Niederrhein mit fünf lokal orientierten ZWAR-Gruppen Die fünf Gruppen waren bis Ende 2013 auf einer gemeinsamen Website vertreten, inzwischen hat jede ZWAR-Gruppe eine eigene Website. Stefan Schneider ist Mitglied der ZWAR-Gruppe „Korschenbroich Montag“ und webmaster für die Homepage dieser Gruppe.

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Eine Plattform – alle Möglichkeiten: Wie neue Technologien zur Unterstützung von Mobilität im Alter beitragen können

Auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationstechnologien wurde im Rahmen des Projekts „Sehr mobil mit 100 – Mobilitätsketten für Senioren in der Region Siegen-Wittgenstein“ eine Mobilitätsplattform entwickelt, die sich derzeit in der Testphase befindet. Eine Besonderheit des dreijährigen Projekts ist sein interdiziplinärer und nutzerzentrierter Ansatz.

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Auch Online Fundraising braucht die eigene Initiative!

betterplace.org ist die größte Spendenplattform in Deutschland, die Menschen, die Unterstützung suchen, verbindet mit Menschen, die unterstützen wollen. Für soziale Projekte ist es unkompliziert, über betterplace.org um finanzielle Unterstützung werben - aber lohnt es sich auch? Im Fokus fragt Leonie Gehrke aus dem Team „Projekte und Organisationen“ bei betterplace.org.

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Die Brieffreundschaften früherer Tage bekamen einen „internetten“ Anstrich“

Im Jahr 2008 gründete eine Gruppe Ahlener Senioren das Europäische Senioren-Netzwerk Ahlen (ESNA), um mit anderen Senior/-innen über die Landesgrenzen hinweg in Kontakt zu kommen und den Austausch untereinander und auch mit jüngeren Generationen zu pflegen. Dieter Massin, ein Gründungsmitglied von ESNA, berichtet für „Im Fokus“ von seinen Erfahrungen.

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Internet macht „Best Ager“ nicht glücklicher – aber es hilft

Unter der Leitung der Berner Fachhochschule hat ein internationales Experten-Team aus der Schweiz, Deutschland und der Niederlande zusammen mit Praxispartnern (u.a. Seniorweb oder Wikipedia.de) drei Jahre lang an dieser Frage geforscht. Die Antwort kam Ende 2013: Ja, die aktive Teilnahme an solchen Online-Communities kann das Leben von älteren Menschen in der Tat bereichern.

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3. Bezugsmöglichkeiten
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”Im Fokus” in digitaler und gedruckter Version

"Im Fokus" ist die halbjährlich erscheinende Inforeihe des Forum Seniorenarbeit NRW zu thematischen Schwerpunkten der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Sie können "Im Fokus" in gedruckter Form über Digitaldruck leibi.de bestellen: www.leibi.de/senioren oder in jeder anderen Druckerei ausdrucken lassen. Eine PDF- und eine E-Reader-Version von "Im Fokus" finden Sie unter www.forum-seniorenarbeit.de/weitere_Angebote/Im_Fokus/. Der Nachdruck zu nichtkommerziellen Zwecken und die Verbreitung der unveränderten PDF-Version sind ausdrücklich erlaubt.

Wir danken allen, die sich mit Beiträgen und Fotos an dieser Ausgabe beteiligt haben!

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4. Hinweis
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Nächste Ausgabe: Dokumentation der 3. Herbstakademie

Die nächste Ausgabe von "Im Fokus" dokumentiert die 3. Herbstakademie des Forum Seniorenarbeit NRW. Unter dem Titel "Vielfalt.Verständnis.Veränderung. Zusammen mehr bewegen in der Seniorenarbeit" wird sie sich der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen sowie zwischen Kommunen und gemeinnützigen Einrichtungen bzw. Initiativen widmen. Die sechste Ausgabe von "Im Fokus" erscheint im Spätherbst 2014.

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Grundlagen, Materialien, Argumentationshilfen und Ansprechpartner

Das Forum Seniorenarbeit ist die zentrale Plattform zu aktuellen Themen der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen in und für NRW.

Unsere Arbeit richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Aktive aus den Bereichen Politik und Verwaltung auf Landes-, Bundes und kommunaler Ebene, Verbänden und Trägern der freien Wohlfahrtspflege und freier Träger, Interessenvertretungen älterer Menschen, selbstorganisierten Gruppen und Initiativen und am Thema interessierter.

Kontakt:
Forum Seniorenarbeit
c/o Kuratorium Deutsche Altershilfe
Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.

Redaktion: Daniel Hoffmann
Telefon: +49 (0) 221 / 931847-71
E-Mail: daniel.hoffmann@kda.de
www.forum-seniorenarbeit.de

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Forum Seniorenarbeit ist ein Projekt des
Kuratorium Deutsche Altershilfe

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und wird gefördert durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.

x Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW
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Weitere Themenportale des Forums Seniorenarbeit:
Unser Quartier - Engagement älterer Menschen in der digitalen Gesellschaft
Lebendige Nachbarschaften gestalten

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Kuratorium Deutsche Altershilfe
Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.
An der Pauluskirche 3
50677 Köln
Tel.: +49 (0) 221 931847 - 0
Fax: +49 (0) 221 931847 - 6
Internet: http://www.kda.de
E-Mail: info@kda.de
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Vereinsregister:
Amtsgericht Charlottenburg VR 34346 B
USt ID.-Nr.: DE 159836546
Vertretungsberechtigte Person(en):
Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Vorsitzender)
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